Nicht schlank? Na und!

Weg vom Diätfrust und einfach gut leben


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Wir bitten zum Diätbuffet (Teil 2)

Hungre ich, oder hungre ich nicht? Hungre ich, oder…  – Wir bitten zum Diätbuffet (Teil 2)

(Achtung! Ironiehältig!)

Kürzlich bin ich in einem Wochenmagazin über eine Anzeige für eine neue Diät gestoßen. Sie nennt sich Intervall-Diät und verkündet das, was niemals eine Diät davor geschafft hat, dauerhaft abnehmen und dabei alles essen, was man will.

Und wie funktioniert das?

Wie das Zupfen von Gänseblümchenblüten. Sie erinnern sich sicher noch: „liebt mich, liebt mich nicht, liebt mich….“ In diesem Falle zupfen wir Kalendertage. An einem Tag darf ich normal essen (bitte nicht mehr als vor der Diät an einem „normalen“ Tag verzehrt wurde), am anderen Tag nicht. Keinen Bissen, kein Schluck Zuckerwasser, keine Milch in den Kaffee….

Es empfiehlt sich, vorher den Kalender durchzusehen: Wann habe ich Geburtstag? Wann ist Weihnachten? Wann ist das jährliche Firmenessen? Wann  ist….. Mit sehr, sehr viel Glück haut es hin, dass an keinem dieser besonderen Tage gefastet werden muss.

Und damit die Fastentage nicht zu hart ausfallen und das Abnehmen wirklich klappt, kommt jetzt das eigentliche Geheimnis der Wunderdiät: die Fastentage werden durch einen Acai-Diätdrink unterstützt. Das ist das eigentliche Wundermittel. Ohne würde man ja sowieso keinen Hungertag durchhalten und zudem sind die Topsecret-Inhaltsstoffe  (sie werden in der Anzeige nicht genannt) eine richtige Energiebombe, die den Stoffwechsel ankurbelt, dass man ja gar nicht anders kann, als Fett zu verbrennen.   Und um es noch besser zu machen, mischen sie auch noch Honig und Sojaeiweiß hinein, damit wir nur ja keine Muskeln abbauen beim Abnehmen.

Man muss den Erzeugern lassen, dass sie einen Trend erkannt haben, den davor nur die Hollywoodprominenz kannte. Damit werben die Vertreiber solcher Acai-Diätgetränke im Internet, ohne allerdings Namen zu nennen. Zu schüchtern die Prominenz aus den USA.   Zudem, wenn wir schon den Regenwald zerstören, dann aber richtig. Erst mal sorgen wir dafür, dass die Euterpe oleracea , wie die Kohlpalme wissenschaftlich heißt, nochmal schneller der Ausrottung entgegen schreitet und dann roden wir den Rest der Bäume, damit Platz für die Anpflanzung von Soja gewonnen wird, der in den Drink hineinmuss. Sehr effizient und gewinnbringend. Interessiert uns da, was mit dem Regenwald passiert? Der ist ja doch nur im Weg, im Weg der Firmen, die sich an unserem Bemühen, endlich dünn zu werden, dumm und dämlich verdienen.

Kommen wir zurück zur Intervall-Diät.

Der Intervall funktioniert, auch ohne Drink (das Geld kann man sich sparen) eine Zeit lang bis der Körper einen gewissen Teil seines Gewichts verloren hat und auf den Sparmodus umstellt, um nicht zu verhungern.  Ich habe es selbst erleibt, als  ich eine Intervall-Diät gemacht habe. Vor mehr als 15 Jahren (auf den Hinweis einer Schauspielerin in einer Fernsehzeitschrift hin, winziger Beitrag, riesige Wirkung  auf mich).

Ich habe Geburtstagsessen von Freunden mit knurrendem Magen vorbeiziehen lassen, Feiertage zu Grummeltagen gemacht, meine Familie an Hungertagen angekläfft und mich mehr und mehr zurückgezogen.  Ein ganzes Jahr lang. Und über zwanzig Kilo verloren. Das meiste in den ersten drei Monaten, dann immer weniger, bin aus Verzweiflung auf zwei Hunger- ein-Esstag umgestiegen, bis ich gar nichts mehr essen mochte, weil mein Magen selbst auf ein paar Bissen Brot hin ein grässliches Dauer-Sodbrennen entwickelte.

Nach ein paar Schonkosttagen mit Haferschleim, Tee und Zwieback  ging es langsam wieder. Ich habe begonnen, wieder „normal“ zu essen. An allen Tagen. Mein Magen hat mir verziehen und mein Körper vorgesorgt. Ein Jahr nach dem Ende des Intervallwahnsinns war ich dreißig Kilo schwerer als vor Beginn desselben.  Was für ein vergeudetes Jahr, wie viele depressive Tage, die ich mir hätte ersparen können und dazu die neue Garderobe, die ich für meine neue Größe brauchte.

Mich hätte damlas kein  Getränk satt machen können, so lautstark wie mein Magen nach fester Nahrung verlangte.

Wer diese Anzeige glaubt, wer den Drink kauft und das Intervall startet, der wird Erfolge haben. Weniger als wenn er auf den Drink verzichtet, aber dennoch. Und wenn der Hunger stärker und stärker wird, werden mehr und mehr Drinks getrunken, was den Hersteller freuen wird.

Also, greifen Sie zu, mit Vollgas hoch auf die Jojo-Klippe und finanzieren Sie den armen Konzernen daneben noch ein paar Boni für deren Vorstand und Chefs.

Sie können ja mit Ihren Freundinnen eine Wette abschließen, wer den Diätdrink am längsten ertragen kann ohne beim Geruch allein schon mit der Übelkeit zu ringen. Dreißig Tage, zwei Monate, ein halbes Jahr?  Vergessen Sie nicht, dabei auch noch eine Wette auf den Jojo danach abzuschließen. Dann sind Sie auf jeden Fall eine Gewinnerin.

(Vom Selbstversuch wird abgeraten.)

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Übergewicht und Unfalltod – Blick hinter das Risiko

Im Onlinemedienwald rauschte letzte Woche die Meldung durch die Weiten des Netzes, dass dicke Menschen häufiger bei Unfällen sterben als dünne Menschen.

Die Wissenschaftler, die das in den USA herausgefunden haben, sehen drei Ursachen:

1.  Dicke Menschen sind anfälliger für Krankheiten. Was genau das mit den Unfällen zu tun hat? Vielleicht glauben (denn es wurden keine Beweisdaten für diese These vorgelegt) die Wissenschaftler, dass bei dicken Menschen zu den Krankheiten die Unfallverletzungen dazukommen und sie deshalb den Verletzungen erliegen?

2. Die Sicherheitsgurte sind nicht angepasst an die Körperform.  Das kann ich mir sehr gut vorstellen, ich saß mal in einem Auto, da lief mir der Sicherheitsgurt über die Kehle. Ich bin mit meinen 1,60 nun mal klein. Kein gutes Gefühl.

3. Die Autos bieten zu wenig Raum, dass bei dicken Menschen der Airbag seine volle Wirkung entfalten kann.

Was meiner Ansicht nach fehlt :

4. Dicke Menschen werden im Gesundheitswesen generell und damit auch nach Unfällen nicht so gut betreut wie schlanke Menschen. Besonders in Krankenhäusern heißt es dann oft, dass die Tische im OP zu klein sind, dass verschiedene Geräte nicht passen. Angesichts der nach offiziellen Zahlen ständig größer werdenen Menge an Betroffenen wäre es längst an der Zeit, die Rahmenbedingungen an den Krankehäusern auch an dicke Menschen anzupassen.

Zudem gibt leider auch Ärzte, welche, aus persönlich-ästhetischen Vorurteilen heraus, dicke Menschen weniger der Mühe wert halten, auch wirklich alles zu versuchen, um deren Leben zu retten und deren Gesundheit wieder herzustellen.  Offiziell würden sie es nie sagen, aber im Hinterkopf wirkt die Gesellschaftliche Ächtung Dicker auch bei manchen Ärzten bremsend, wenn es darum geht, schnell das Richtige zu tun.

Dazu kommt, dass bei dicken Menschen Beschwerden oft  oberflächlich sofort dem Gewicht werden und die tatsächliche Ursache verborgen bleibt. Sie haben daher öfter unter Fehldiagnosen zu leiden.


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Gleich zweimal Udo Pollmer

 

Buchcover

„Pillen, Pulver, Powerstoffe“ und „Wer gesund lebt, ist selber schuld“ beschäftigen sich mit populären Mythen rings um Zusatzstoffe und andere Kuriositäten.

„Pillen, Pulver, Powerstoffe“  ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit des bekannten Ernährungsspezialisten Udo Pollmer und der Biologin Susanne Warmuth. Das Buch  beginnt mit dem Kapitel „Algen, gut & giftig“. Die alphabetisch geordneten Kapitel werfen einen kritischen Blick auf Lebensmittelmythen. Es geht dabei nicht nur um Zusatzstoffe allein, sondern auch um Nahrungsmittel wie den Apfel und Feige und Genussmittel wie Kaffee. Auch der Zweck und Nutzen von Kaugummi wird unter die Lupe genommen, ebenso das von der Lebensmittel- wie Kosmetikbranche heiß geliebte Q10 (ich habe es auch schon im Katzenfutter gefunden).  Jedes der Kapitel hat einen sehr unterhaltsamen, leicht ironischen Unterton, der das Lesen sehr angenehm und kurzweilig macht. Am Ende der jeweiligen Kapitel findet sich eine umfangreiche Literaturliste, die das Gefühl vermittelt, dass hier sehr detailgenau recherchiert worden ist. Mir hat das Buch gut gefallen, ich trinke jetzt meinen Kaffee und kaue meinen zuckerhaltigen Kaugummi jetzt mit noch mehr Genuss.

Udo Pollmer, Susanne Warmuth:

„Pillen, Pulver, Powerstoffe“

Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel

Verlag Piper 2008

Paperback,  225 Seiten

Für „Wer gesund lebt, ist selber schuld“  hat sich Herr Pollmer mit Dr. Monika Niehaus  zusammengetan. Herausgekommen ist eine Art sehr kurzweilige FAQ-Liste von verunsicherten Verbrauchern rund um allerlei Mythen aus dem Bereich Ernährung und Gesundheit.

Teils überschneiden sich die Themen mit dem oben genannten Buch, so sind auch hier die Algen mit von der Partie und immer noch nicht brauchbarer geworden.

Die Kapitel sind alphabetisch geordnet und reichen  „Warum essen wir heute kein Aas mehr?“ (Aas rot  hervorgehoben) bis zu „Sollten wir uns dem gesellschaftlichen Zwang zu einer „gesunden Lebensweise“ entziehen?“ (Zwang rot hervorgehoben), wobei die letzte Frage mit einem klaren Ja beantwortet wird.  Am Ende jedes Kapitels (die Kapitel sind meist nicht länger als eine halbe Seite) gibt es einen Querverweis und ab und an auch eine Quellenangabe. Allerdings keine umfassende Literaturliste.  Auch sind einige der Quellen Herr Pollmers eigene Bücher.

Unterhaltsam ist das FAQ auf jeden Fall, einige der Fragen sind etwas schräg, andere gewollt provokant.  Egal, ob man seine Ansichten teilt oder nicht, sie bieten guten Gesprächsstoff in der Freundesrunde. Manches ist überraschend, vieles einfach gesunder Menschenverstand, der allerdings heute im Gebrüll der Gesundheitsapostel oft nicht mehr zu Wort kommt.

Udo Pollmer, Dr. Monika Niehaus:

„Wer gesund lebt, ist selber schuld.“

Was uns Gesundheitsapostel verschweigen

BLV Buchverlag 2010

191 Seiten, Paperback


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Wundermittel gegen Übergewicht? – Wir bitten zum Diätbuffet (Teil 1)

*Achtung! Ironiehältig!*

Geht es Ihnen so, wie es der Diätindustrie am liebsten ist? Fühlen Sie sich zu dick, besonders jetzt nach dem Weihnachtsferien, wenn schon die ersten Frühlingskleider an den dünnen Schaufensterpuppen flattern? Reden alle in Ihrer Umgebung schon davon, wie sie sicher bis zum Sommer viel leichter und dünner sein werden?

Dann sind Sie hoffentlich bald weichgeklopft genug, um sich in das Heer der Diätlemminge einzureihen und sich auf den Weg zur Jojoklippe zu machen.

Hier zwei Meldungen, mit denen Sie zum Diätplausch unter Freundinnen beitragen können:

  • Viagra macht Mäuse dünn (vielleicht auch bald Menschen? – können das dann auch Frauen schlucken?)
  • Wenn man zwar alles essen, aber nicht alles verdauen will, pumpe man sich selbst den Magen aus.

Je länger die „Vorbikinisaison“ dauert, desto mehr (diskussions- und fragwürdige) Diättipps werden als brandaktuelle Neuheit unser Diätbuffet auffüllen. Bleiben Sie am Ball, wenn Sie im Diätplausch nicht abgehängt werden wollen.

(Vom Selbstversuch wird abgeraten.)


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Maischenberger macht den Anfang. Start der Übergewichtsdiskussionen im TV

Am 15.01. machte Frau Maischenberger den Anfang. Immerhin, Weihnachten ist vorrüber, die Festtagskilos wollen verabschiedet werden, was also liegt näher, als diesen Wunsch für gute Quoten zu nützen.

Wer die Sendung gesehen hat, ist danach bestimmt nicht schlauer gewesen als zuvor und hat den Eindruck gewonnen, dass eigentlich niemand so genau weiß, was Übergewicht eigentlich ist, woher es kommt und wie man es dauerhaft loswird, ja ob man es überhaupt loswerden muss.

Die Runde war nicht schlecht gewählt, unterschiedliche Ansichten sorgten für emotionale Wortwechsel und so war, wenn auch nicht für zuverlässige Informationen, so doch für Unterhaltung gesorgt.  Von Rebecca Jahn gibt es übrigens eine eigene Webseite mit einigen wirklich schönen Fotos (leider nur bis 2011).

Hier eine Nachlese der Sendung. Es ist sowohl unterhaltend als auch ein wenig deprimierend, wenn man die ganzen Kommentare darunter durchliest, irgendwie glauben manche Menschen immer noch, es gäbe DAS einfache Patentrezept gegen Übergewicht und das müsste für alle etwas bringen, wenn sie nur den Willen dazu hätten.

Hier eine zweite Nachlese, die allerdings um einiges giftiger formuliert ist als die erste, sie macht sich ein wenig über den Mediziner und Journalisten Dr. Werner Bartens lustig, den einzigen, der auch die gesellschaftliche Stigmatisierung dicker Menschen ins Gespräch brachte, wofür man ihm dankbar sein muss.  Und, die Titelgebung mit Begriffen wie „Quotendicken“ und „Rohkostfreak“  ist wirkich diffamierend, beleidigend und herabwürdigend.  Dass der Autor der Nachlese das offenbar nötig hatte, spricht Bände.


Ein Kommentar

Macht Coca Cola dünn? Kampagne gegen Übergewicht

Coca Cola kämpft gegen das Übergewicht in den USA.  Um seinen Ruf als Dickmacher loszuwerden präsentiert das Unternehmen einen neuen Werbespot, der zeigen soll, wie „leicht“ es ist, mit Coca Cola dünn zu werden.

Dabei werden alle Produkte des Getränkeriesens inkludiert und stolz die 180 Null- bis wenig Kalorievarianten unter den Getränken präsentiert.Dazu zeigt Coca Cola stolz seine „Be OK“ Initiative, wo mit verschiedenen Institutionen zusammengearbeitet wird, um vor allem Kindern beizubringen, sich ausreichend zu bewegen.

Klingt ganz gut, oder?

Was der Spot allerdings (aus gutem Grund] verschweigt, ist die schlichte Tatsache, dass Trinkwasser ja auch Null Kalorien hat und dabei auf alle Farb und Zusatzsstoffe verzichten kann, die ein Fungetränk braucht, um überhaupt gekauft zu werden.

Und wenn die Kinder erst durch den künstlichen Süßgeschmack Lust auf Süßes haben, werden sie den vermissten Zucker wahrscheinlich auf andere Art und Weise zu sich nehmen, sodass am Ende der Effekt nach hinten losgeht. Der Körper lässt sich nicht täuschen.

Und was die ganzen Bewegungskampagnen betrifft, Ähnliches gibt es ja schon lange und Coca Cola hat da kein Rad neu erfunden.  Wären solche Kampagnen wirksam gewesen, müsste man nicht ständig Klagemeldungen über die steigende Zahl an übergewichtigen Kindern und Teenagern lesen.

Das übelste ist aber meiner Meinung nach der Titel „Be OK.“ Er impliziert, dass Kinder (und Erwachsene), die rundlicher sind, nicht so dünn wie die im Spot gezeigten dünneren Kids und mageren Frauen, nicht OK sind. Sie sind falsch und müssen zurechttrainiert werden. Und wehe, sie greifen dann zu etwas anderem als Zero Coke, zu (nicht Mager-) Milch oder selbst gepresstem Orangensaft, zum Beispiel….


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Rezept: Asiatischer Curry-Tofu mit Ei

Rezept:  Asiatischer Curry-Tofu mit Ei

für vier bis fünf großzügige Portionen

  • 500g Räuchertofu (in 1cm Würfel geschnitten)
  • 250g chinesische Eiernudeln (nach Packungsaufschrift gekocht)
  • 2 bis 3 Hand voll tiefgekühlte, geschnittene Fisolen
  • 4 hart gekochte Eier (geschält, in Scheiben geschnitten)
  • 2 Hand voll Bambussprossen aus Glas oder Dose (abgegossen, gut abgespült)
  • 2 Esslöffel mildes Currypulver
  • 300ml Dashibrühe (Ersatzweise auch Gemüsebrühe)
  • 1 Esslöffel Austersauce
  • 1 Esslöffel Mirin (Ersatzweise süßer Sherry)
  • ½ bis 1 Teelöffel rote Thai-Currypaste (je nach erwünschtem Schärfegrad)
  • 2 gehäufte Esslöffel Sauerrahm
  • 1 Teelöffel Stärkemehl
  • 2 Esslöffel Fischsauce
  • 2 Prisen Zucker
  • 2 Esslöffel Erdnussöl
  • 1 Teelöffel Limettensaft.
  • Salz

 

Erdnussöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Tofuwürfel darin von allen Seiten knusprig anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Fisolen in die Pfanne geben, unter Rühren erhitzen.

Currypulver dazugeben, unterrühren.

Mit Gemüsebrühe aufgießen.

Bambussprossen dazugeben, ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Fischsauce, Austersauce und Zucker dazugeben, gut verrühren.

Mirin und rote Currypaste mit dem Sauerrahm und dem Stärkemehl verrühren.

Mischung in die Pfanne geben, gut unterrühren.

Tofuwürfel dazugeben, nochmals erhitzen. Limettensaft unterrühren. Mit Salz abschmecken.

Eierscheiben hineingeben, vorsichtig vermengen.

Mit den Eiernudeln servieren.